Allgemeines

Warum zum Spezialisten für Zahnheilkunde?

Bei uns Menschen ist es doch nicht anders. Wenn wir Bauchschmerzen haben, gehen wir zum Hausarzt, bei Zahnschmerzen zum Zahnarzt.

Viele Erkrankungen der Zähne und der Maulhöhle können nur von einem entsprechend ausgebildeten Tierzahnspezialist richtig beurteilt und behandelt werden. Durch die entsprechende Erfahrung und Routine sind viele Behandlungen wesentlich schonender möglich.

Gesundheit beginnt im Maul – mehr Lebensqualität für Ihr Tier!

Tierzahnheilkunde

Durch stetige Neuerungen und Wissensgewinn der modernen Kleintier-Medizin ist es – wie in der Humanmedizin auch – für den Allgemeinpraktiker nicht mehr möglich, alle Gebiete der Kleintiermedizin adäquat abzudecken. Gerade die Tierzahnheilkunde ist ein Fachgebiet, die einem maßgeblichen Einfluss auf die Lebensqualität und Lebenserwartung unserer vierbeinigen Freunde hat. Vielfach werden Probleme in der Maulhöhle übersehen, da die Symptome bei Zahnerkrankungen oft sehr unspezifisch sind.

Als Fachtierarzt für Zahnheilkunde der Kleintiere in Bayern biete ich Ihnen und Ihren Patienten als überregionale Überweisungspraxis das komplette Spektrum der Zahnheilkunde der Kleintiere. Durch ständige Fortbildung auf nationalen und internationalen Kongressen sind wir fachlich immer auf dem neusten Stand der Wissenschaft. Dabei wird der Patient und sein Besitzer nicht aus den Augen gelassen.

Wann zum Spezialisten für Tierzahnheilkunde?

Wie auch wir Menschen sollten auch unsere Vierbeiner einmal pro Jahr zum Tierzahnarzt, um die Maulhöhle und Zähne untersuchen zu lassen.  Ansonsten sollte bei Maulgeruch, abgebrochenen oder fehlenden Zähnen,  Zahnverfärbungen, Veränderungen des Zahnfleisches, Veränderungen des Fressverhaltens oder des Wesens, Kopfscheue etc. der Tierzahnarzt aufgesucht werden. Am besten fängt man bereits im Welpenalter an, seinem Tier regelmäßig den Fang zu öffnen und die Maulhöhle und Zähne zu untersuchen (und auch zu putzen!). Viele Erkrankungen können im Frühstadium relativ einfach geheilt werden!

Übrigens zeigen Tiere Zahnschmerzen oft anders, als wir es vermuten würden: Oft ziehen sich unsere Tiere zurück, fressen aber scheinbar normal. Hintergrund ist, dass im Wolfsrudel derjenige mit Zahnschmerzen die Zähne zusammenbeißt und den Schmerz nicht zeigt, da er sonst aus dem Rudel rausgebissen wird bzw. sich beim Fressen hinten anstellen muß. Dann muß er mit dem Vorlieb genommen werden, was übrig bleibt.